Wie in den vergangenen Jahren arbeiten wir auch in diesem Jahr wieder mit den Experten von Coaching4Future zusammen. Die Idee ist es, unseren SchülerInnen moderne Arbeitsprozesse näher zu bringen und sie für Berufe im MINT-Bereich zu begeistern. Aus diesem Grund machte auch in diesem Jahr einer der beeindruckenden Workshop-Trucks an unserer Schule Halt. Nach dem im letzten Jahr der "Expedition D" Truck einen Testlauf an unserer Schule machen durfte, konnten unsere SchülerInnen in diesem Jahr im "Discover Industry"-Truck experimentieren.

Im vergangenen Jahr mussten wir aufgrund der Corona-Situation sehr schnell reagieren und haben daher verschiedene Möglichkeiten ausprobiert, um mit unseren SchülerInnen Kontakt zu halten und Unterrichtsinhalte zu vermitteln. An einigen dieser Plattformen wollen wir auch in Zukunft festhalten und diese noch weiter ausbauen und um zusätzliche digitale Möglichkeiten ergänzen. In den vergangenen Monaten haben wir die Plattformen überarbeitet und erweitert.

Die letzten RealschülerInnen verlassen den Standort Zuffenhausen am Tag ihrer Zeugnisverleihung. Die einzige Klassenstufe am auslaufenden Schulstandort Marconistr., Schulschließungen wegen Corona und Prüfungsvorbereitung in halben Klassen, nichts konnte unsere diesjährigen 10er davon abhalten, ihren Abschluss zu machen. Und nebenbei schafften sie es auch noch eine stimmungsvolle Zeugnisvergabefeier zu organisieren, die alle geltenden Hygienevorgaben erfüllt.

Als vor einigen Jahren die Planungen für die schrittweise Verlegung der Park-Realschule von Zuffenhausen nach Stammheim begannen, war der Umzug für alle Beteiligten noch in weiter Ferne. Und selbst als 2016 die ersten Klassen in Stammheim unterrichtet wurden, konnte sich noch niemand wirklich vorstellen, dass es am Standort Zuffenhausen eines Tages keine Park-Realschule mehr geben würde. In den letzten Schultagen des Schuljahres 19/20 ging der Umzug dann endgültig über die Bühne.

Wir sind ganz vorne mit dabei! Beim landesweiten NANU-Wettbewerb können jedes Jahr alle Realschulen Baden-Württembergs teilnehmen und dabei naturwissenschaftlichen Fragestellungen nachgehen. Trotz erschwerten Bedingungen durch die Corona-Krise erreichten die SchülerInnen unserer Naturwissenschafts-AG mit ihrem Projekt "Rettet den Max-Eyth-See" eine sensationelle Platzierung unter den besten zehn Teilnehmern.